Was bedeutet es diskriminierungssensibel zu lehren?
Zielgruppe: Interessierte Lehrende aller Fakultäten und Habilitierende der Fakultät für Gesundheit
Modul: Basis
Themenfeld: Lehren und Lernen
Arbeitseinheiten: 6
Trainerin: Dr. rer. medic. Andrea Schlicker
Wintersemester 24/25: 18.2. (10 – 15 Uhr)
Wintersemester 25/26: 9.9. (10 – 15 Uhr)
Anmeldefristen: 12.2. // 3.9.
Teilnehmer:innen mind.: 4 (bei weniger Anmeldungen behalten wir uns vor den Kurs abzusagen)
Format: Präsenz
Inhalt:
Im Rahmen des Workshops wollen wir gemeinsam erarbeiten und reflektieren, wie eine diskriminierungssensible Lernumgebung geschaffen werden kann. Jede teilnehmende Person soll ihr Potenzial ausschöpfen können und es soll diskutiert werden, wie dies auch bei den Studierenden durch eine angenehme Lernatmosphäre gelingen kann. Wir werden uns mit verschiedenen Methoden und Strategien auseinandersetzen, um Diskriminierung zu erkennen, zu vermeiden und aktiv dagegen vorzugehen. Wenn Sie daran interessiert sind, Ihre Lehr- und Lernpraktiken zu reflektieren und Veränderungen in der Lehre bewirken wollen, bietet der Workshop die Möglichkeit, sich mit dem Themenfeld auseinanderzusetzen.
Lernziele:
Die Teilnehmenden sind im Anschluss an diesen Workshop in der Lage:
Diskriminierende Situationen sowie diskriminierendes Verhalten wahrzunehmen sich dem Themenfeld Diskriminierung verständnisvoll zu nähern verschiedenen Formen von Diskriminierung zu benennen sowie die Wirkmechanismen zu kennen strukturelle Diskriminierung zu erkennen die eigenen Vorurteile zu erkennen, diese zu reflektieren sowie Strategien für den Umgang einzusetzen diskriminierungssensibel zu kommunizieren – sie wissen, welche Begriffe diskriminierungssensibel sind und können diese nutzen die eigenen Denk- und Handlungsschemata zu reflektieren und konkrete Schritte einzuleiten, diskriminierungssensibel zu agieren. Diskriminierungssensibilität aktiv in der eigenen Lehre einzusetzen, um Lernverhalten zu fördern.
