Lehre machtsensibel und partizipativ(er) gestalten

Wie können wir Lehre machtsensibel und partizipativ(er) gestalten? Diese Frage ist nicht zuletzt relevant, wenn wir in und durch unsere Lehre Demokratiekompetenzen fördern möchten. In diesem Workshop erarbeiten wir Möglichkeiten, wie wir in unseren Lehrveranstaltungen machtsensibel agieren und studentische Partizipation ermöglichen können.

Mit Blick auf die aktuelle politische Lage wird an Hochschulen seit einiger Zeit diskutiert, wie Hochschullehre zur Demokratiebildung beitragen kann. Gleichzeitig stellen Hochschulen im Großen und die Lehrveranstaltung im Kleinen stark hierarchisierte Machträume dar. So entstehen Spannungen oder sogar Widersprüche zwischen den tatsächlichen Rahmenbedingungen und dem Ziel, Demokratiekompetenzen zu fördern. Diese Spannungen und Widersprüche gilt es zunächst transparent zu machen, damit wir auf dieser Basis Spielräume und Handlungsoptionen erarbeiten können.

In diesem Workshop werden wir in Einzelreflexionen, Kleingruppenarbeit, Plenumsdiskussionen und durch kurze Inputs u. a. unsere Rolle und (Macht-) Position als Lehrende reflektieren sowie ausloten, an welchen Stellen und auf welche Weise wir unsere Lehrveranstaltungen hierarchieärmer gestalten und studentische Partizipation und Mitbestimmung ermöglichen können. Sie werden außerdem die Gelegenheit haben, konkret an Ihrer eigenen Lehrveranstaltung zu arbeiten.

Termin: 30. Oktober 2026 | 9:30–17:00 Uhr

Gebühren:
Angehörige der TU/FH Dortmund: 0,00 EUR
Angehörige einer Universität im Netzwerk HD NRW: 50,00 EUR
Angehörige einer nicht zum Netzwerk HD NRW gehörenden Hochschule: 100,00 EUR

Datum
30.Okt..2026
Uhrzeit
9:30 - 17:00
Themenfelder
Themenfeld 1: Lehren und Lernen
Veranstaltungsort
Technische Universität Dortmund
Veranstalter
TU Dortmund, Zentrum für Hoch­schul­Bil­dung (zhb) Bereich Hochschuldidaktik
E-Mail hd.zhb@tu-dortmund.de
Weitere Informationen und Anmeldung auf der Webseite des Bereichs Hochschuldidaktik