E-Learning und Recht

Teil 1: Wer sich mit E-Learning beschäftigt, kommt um bestimmte rechtliche Fragestellungen nicht umhin. Wie sieht das aus mit der Wahrung des Urheberrechts? Welche Werke sind urheberrechtlich geschützt und ab wann gilt etwas als ein Werk? Unter welchen Bedingungen dürfen Werke zu Lehrzwecken den Studierenden zur Verfügung gestellt werden – und wo liegen die Grenzen? Teil 2: Wer sich mit der Klausurstellung, der Benotung oder der Bewertung von Prüfungsleistungen beschäftigt, kommt ebenfalls nicht umhin, sich mit den rechtlichen Anforderungen auseinanderzusetzen. Wie muss eine Prüfung beschaffen sein, um den geforderten Prüfungsstoff abzubilden? Welche Fähigkeiten und Anforderungen muss eine Person erfüllen, um als Prüfer*in eingesetzt werden zu dürfen? Was ist bei einer rechtssicheren Bewertung und Benotung zu beachten? Dazu sollen alle weiteren Fragen im Bereich der Prüfungserstellung wie Nachteilsausgleiche, Besonderheiten des Antwort-Wahl-Verfahrens (Multiple-Choice) oder Besonderheiten von Onlineprüfungen im Überblick erörtert werden, um den Teilnehmenden einen Überblick über die relevanten Schwerpunkte zu bieten. In zwei synchronen Onlineveranstaltungen wird anhand von alltagsnahen Fragen und Fällen in die Auseinandersetzung mit rechtlichen Fragestellungen rund um E-Learning eingeführt. In der Diskussion mit den Teilnehmenden werden aktuelle und häufig wiederkehrende Fragen analysiert und wesentliche rechtliche Aspekte herausgearbeitet, die es zu beachten gilt. Auch soll ein kurzer Überblick über den aktuellen Rechtsstand zum Einsatz von KI in Prüfungen dargestellt werden.

Datum
27.Apr..2027
Uhrzeit
13:30 - 15:30
Preis
37.50€
Weitere Informationen und Anmeldung
Informationen zum Workshop und Anmeldelink
Themenfelder
Themenfeld 1: Lehren und Lernen,
Themenfeld 2: Prüfen und Bewerten
Veranstaltungsort
Online
Veranstalter
FernUniversität in Hagen, Zentrum für Lernen und Innovation (ZLI)
E-Mail hochschuldidaktik@fernuni-hagen.de
Informationen zum Workshop und Anmeldelink

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