Lernen durch Tun: Konzepte aktiven Lernens

Wie können Lehrveranstaltungen so gestaltet werden, dass Studierende vielfältige Handlungskompetenzen entwickeln und sich aktiv mit den Inhalten auseinandersetzen – und dies in einem ganzheitlichen Handlungskontext?

Um Lernprozesse über ein gesamtes Semester hinweg lebendig zu halten, braucht es häufig mehr als einzelne aktivierende Elemente – gefragt ist ein stimmiges didaktisches Gesamtdesign. Ansatzpunkte hierfür liefern Konzepte des aktiven Lernens: Forschendes Lernen, projektorientiertes und problemorientiertes Lernen oder Fallstudienarbeit, die sich auch durch digitale Werkzeuge und Formate wirkungsvoll unterstützen lassen.

Doch worin unterscheiden sich die verschiedenen Formen aktiven Lernens eigentlich genau? Und welches Konzept passt am besten zu Ihren Lehrzielen?

Dieser Workshop unterstützt Sie dabei, aktivierende Lehrformate gezielt zu planen und über ein Semester hinweg umzusetzen. In zwei Präsenzterminen und einer Selbstlerneinheit erhalten Sie einen Überblick über zentrale Konzepte aktiven Lernens und entwickeln darauf aufbauend Ihr persönliches Veranstaltungsdesign – inklusive Möglichkeiten der digitalen Begleitung und Umsetzung.

Termine:
• 13. Mai 2026 | 9:00–14:45 Uhr
• Selbstarbeitsphase (4 AE)
• 3. Juni 2026 | 9:00–14:45 Uhr

Gebühren:
Angehörige der TU/FH Dortmund: 0,00 EUR
Angehörige einer Universität im Netzwerk HD NRW: 100,00 EUR
Angehörige einer nicht zum Netzwerk HD NRW gehörenden Hochschule: 200,00 EUR

Datum
13.Mai.2026 - 03.Juni.2026
Abgelaufen!
Themenfelder
Themenfeld 1: Lehren und Lernen
Veranstaltungsort
Technische Universität Dortmund
Veranstalter
TU Dortmund, Zentrum für Hoch­schul­Bil­dung (zhb) Bereich Hochschuldidaktik
E-Mail hd.zhb@tu-dortmund.de